Wetterforscher schlagen Alarm und Zeitungen sind bereits voll davon: Uns stehen zahlreiche sogenannte "Wüstentage" am Stück bevor. Gerade im fortgeschrittenen Alter ist diese extreme Hitze eine enorme Belastung für den gesamten Körper und den Kreislauf. Jetzt gilt es mehr denn je, gut auf sich achtzugeben und unnötige Risiken konsequent zu vermeiden. Die größte, oft unterschätzte Gefahr lauert dabei direkt an Ihren Füßen.
Frauen ab 40 neigen bei Hitze hormonbedingt verstärkt zu geschwollenen Beinen und Füßen, da sich die Gefäße weiten und Flüssigkeit ins Gewebe sackt. Und das beginnt bereits bei Temperaturen um die 25-28 Grad, während jedes Grad die Symptome verstärkt.
Wer selbst unter Wassereinlagerungen leidet, weiß: Das ist weit mehr als nur ein optisches Sommer-Übel. Die gestaute Flüssigkeit drückt von innen auf Nerven und Gewebe, was zu pochenden Schmerzen und schweren Beinen führen kann. Dieser ständige Druck raubt dem Körper extrem viel Energie – die meisten Betroffnen klagen auch über Kreislaufprobleme und Erschöpfung. Auch das Fußgelenk verliert durch die pralle Schwellung seine Flexibilität, wodurch ein normales, gesundes Abrollen beim Gehen kaum noch möglich ist.
Das Schlimmste, was Sie Ihren gestressten Füßen in diesem Zustand noch antun können: sie in unnachgiebige Sommerschuhe zu zwängen. Sie verwandeln sich an den angeschwollenen Füßen im Laufe des Tages buchstäblich in einen schmerzhaften Schraubstock – mit fatalen Folgen für Ihre Mobilität, Gesundheit und Sicherheit.